7.27 – Gschichtenä vam Chloschter

Dem Buch liegt eine CD bei!

Im Geleitwort zu Gschichtenä vam Chloschter, verfasst von Cordula Hitz-Walser, steht ein Gedicht von Peter Guler (1885-1973), das wir uns zu Herzen nehmen:

Häid mr Soorg zur Häimetspraach,
vrläärned mr schä nid!
Äs gäid da um än groossi Sach
in ünscher nüüwen Ziit,

wa sövel us dr Mode gäid,
nid vüürneem gnueg mee schiint,
mengs, was äim früejer ättes gsäid,
im Grümpelgmach verschwindt.

Bald ruschet s wie ä wiite Waald,
bald singt s wie Ggloggeglüüt,
- üns Walsertüütsch - drum gfallt s mr halt,
und s ghöört zun ünschne Lüüt … 

Hier der Anfang der ersten Geschichte, um den Speck durch den Mund zu ziehen. Luzeiner und Peister hören sich hier selbst. Nur bei den Verben haben sie das -en verloren.