{"id":1870,"date":"2021-02-22T09:15:18","date_gmt":"2021-02-22T09:15:18","guid":{"rendered":"https:\/\/walsermundart.ch\/?page_id=1870"},"modified":"2022-03-18T08:35:25","modified_gmt":"2022-03-18T08:35:25","slug":"16-schparz-u-a","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/walsermundart.ch\/?page_id=1870","title":{"rendered":"2.07 &#8211; Schparz u.a."},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/walsermundart.ch\/?page_id=360\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/walsermundart.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Pfeil-zurueck-mini-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6871\" width=\"108\" height=\"70\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-vivid-red-color has-text-color\" style=\"font-size:35px\"><strong>sp <\/strong>oder<strong> schp, st <\/strong>oder<strong> scht<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wallis: Nur im <strong>Anlaut<\/strong> entsprechen sp und st der analogen hochdeutschen Lautgruppe: Spinn\u00e4, st\u00fc\u00fcr\u00e4. Innerhalb des Wortes wird sch geschrieben, auch nach einer Vorsilbe: <em>schi <strong>ischt<\/strong> <strong>gschtorbn<\/strong>.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Damit aber bleibt die Schreibung von schp und scht auf halbem Weg stehen, denn die Angleichung an das Schriftdeutsche nur am Wortanfang ist f\u00fcr unseren Dialekt nachteilig. Die folgenden Beispiele zeigen es:<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>H\u00fctt chund dr \u00c4tti schpaat va Fu\u00e4t\u00e4r\u00e4, \u00e4r hed schi vrschpeet.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Schi machch\u00e4nd nun \u00e4 Schpass, schi h\u00e4ind gschp\u00e4ssl\u00e4d.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00c4s \u00e4rschtuunt mi nid, das d\u00e4r Scht\u00fcrchl gscht\u00fcrchl\u00e4d ischt.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Du scht\u00e4itischt am bescht\u00e4 fascht zuss\u00e4rscht uf dr Schtang\u00e4 bim Schpar\u00e4.<\/em><em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Vor \u00e4s g\u00e4 schnii\u00e4 choon ischt, hed ds Nani d Schtuud\u00e4 z\u00e4mm\u00e4g\u00e4bund\u00e4.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Leicht zu lesen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>bei Zumm\u00e4tomi, <em>schtarch\u00e4 Tabak,<\/em> im P&amp;H, 22. August 2006.<\/p>\n\n\n\n<p>bei Fluri Aliesch, <em>schp\u00e4rig Ziit, <\/em>im P&amp;H, 21. Februar 2012<\/p>\n\n\n\n<p>bei Anna Meyer-Tuffli, <em>Ds Eenisch Scht\u00fcbli<\/em>, im P&amp;H, 17. Mai 2017<\/p>\n\n\n\n<p>bei Hans Mettier-Heinrich, <em>Blackten schtraupfen<\/em>, Das Hochtal Fondei, 3. erweiterte Auflage, 2020 (siehe: <strong>9 Walsert\u00e4ler<\/strong>, (Startseite)<\/p>\n\n\n\n<p>Auch ausserhalb unseres Dialekts begegnen wir immer wieder Schp und Scht, die als selbsverst\u00e4ndlich angenommen werden: Schparz-Orden in Chur, Gasthaus zur Schtund ZH, Scht\u00e4rnef\u00f6ifi &#8211; die Popband f\u00fcr Kinder, Schtifti Foundation, Schtunggis in Basel.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schwierig zu lesen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>im Davoser W\u00f6rterbuch: <em>Bim Bitz und bi Spraat, Staafleta, struufe<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>im Pr\u00e4ttigauer W\u00f6rterbuch:<em> Lismerspis, staan, Gspeer, Str\u00fc\u00fctsch\u00e4<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Im Schriftdeutschen<\/strong> <strong>ist es nicht einfacher<\/strong>. Wie soll man einem Schulanf\u00e4nger erkl\u00e4ren, weshalb man \u201eSteinschleuder\u201c schreibt, nicht \u201eSchteinschleuder\u201c und nicht \u201eSteinsleuder\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch <strong>Englisch<\/strong> ist gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig: Slot, Spoiler, Spikes, Stick, Speed, spiid\u00e4 f\u00fcr rennen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-vivid-cyan-blue-color has-text-color\"><a href=\"http:\/\/www.urbia.de\/archiv\/forum\/th-2999919\/st-oder-sch.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">http:\/\/www.urbia.de\/archiv\/forum\/th-2999919\/st-oder-sch.html<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eHallo, ich verzweifel noch. Mein Sohn schreibt anstatt Stefan Schtefan. Das ist nur ein Beispiel, er schreibt bei vielen W\u00f6rtern anstatt st ein scht. Ich wei\u00df nicht, wie ich ihm richtig erkl\u00e4ren kann, wann man ST und wann man SCH schreibt. Ich habe auch schon das Internet durchsucht, aber konnte nicht wirklich was finden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Aus der Antwort 1: Hallo, kann man nicht richtig erkl\u00e4ren. Man kann ihm nur sagen, dass es die Buchstabenverbindungen scht, schp, schk nicht gibt &#8211; sondern eben nur st, sp, sk.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus der Antwort 2: Oder dass die <strong>Gischt<\/strong>, die ans Ufer brandet, nicht Gist geschrieben wird? Schwierige Aufgabe, denn die Kinder schreiben die Worte, wie sie sie sprechen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei ist die Schreibung sp und st im Schriftdeutschen allein aus folgendem Grund gew\u00e4hlt worden: An <strong>sp und st<\/strong> (und nur an diese) k\u00f6nnen wir noch den Konsonanten <strong>r<\/strong> anf\u00fcgen (selten ein l).<\/p>\n\n\n\n<p>sprechen, springen, spriessen, spritzen, spleissen (anstatt schpleissen).<\/p>\n\n\n\n<p>strahlen, streichen, streng, Strich, Strom, Strumpf (anstatt Schtrumpf), aber Schlumpf anstatt Slumpf.<\/p>\n\n\n\n<p>Damit nicht mehr als drei Konsonanten aufeinander folgen, wird <strong>sch<\/strong> auf <strong>s<\/strong> verk\u00fcrzt, also mehr Verwirrung gestiftet als Klarheit geschaffen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color\">Nochmals <strong>Eduart Imhof: <\/strong>\u201eDa Mundart an und f\u00fcr sich keine Schriftsprache ist, nehme ich mir die Freiheit, sie ohne Ber\u00fccksichtigung vorliegender Allgemeinregulierungen zu Papier zu bringen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Im Text &#171;B\u00fcndner Walser erz\u00e4hlen&#187;, Walservereinigung Graub\u00fcnden, steht zur Schreibung der Konsonanten: <em>Sch<\/em> wurde konsequent ausgeschrieben, insbesondere auch in den anlautenden Verbindungen als <em>schp<\/em>-, <em>scht<\/em>&#8211; (z.B. Scht\u00e4i &#171;Stein&#187;). So steht auch in dieser Arbeit <strong>am Wortanfang schp, scht.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:27px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-vivid-red-color has-text-color\" style=\"font-size:35px\"><a><strong>tz <\/strong>oder<strong> z<\/strong><\/a><strong>?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Pr\u00e4ttigauer W\u00f6rterbuch gibt es davon mehrere Formen: \u00e4n bitz, \u00e4n biz, in der Regel aber Chatz\u00e4, Gitzi, Chlotz, ch\u00fctzl\u00e4. Nach Umlauten und Dehnungen: zu\u00e4z\u00e4 (schaukeln), Schnuuz, Chreez\u00e4.<\/p>\n\n\n\n<p>In Landkarten und auf Wanderwegschildern begegnet uns das Wort Tratza, der Name einer Vorwinterung oberhalb von Pany. Fast \u00fcberall ist es falsch geschrieben. Das erste a wird lang gesprochen, weshalb nur <strong>Traaza<\/strong> den Wortklang richtig wiedergibt.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:31px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-vivid-red-color has-text-color\" style=\"font-size:35px\"><strong>k <\/strong>oder<strong> ck?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Meist gilt die Schreibweise des Schriftdeutschen: Blackt\u00e4, Block, Bock.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach Dehnungen und Umlauten steht nur <strong>k<\/strong>: fl\u00f6\u00f6k\u00e4 (in Sicherheit bringen), z\u00f6\u00f6k\u00e4 (anlocken), Ggr\u00e4ukts (Ger\u00e4uchtes), j\u00e4uk\u00e4 (scheuchen), Str\u00e4ik\u00e4 (Latte zum Aufrollen von Holz).<\/p>\n\n\n\n<p>Anstelle des harten <strong>k<\/strong> wird oft <strong>ch <\/strong>oder <strong>gg<\/strong> verwendet: Brochch\u00e4 (Brocken), bachch\u00e4 (backen), schtiich\u00e4 (stinken), trochch\u00e4 (trocken), tr\u00fcchchn\u00e4 (trocknen), Brugg (Br\u00fccke), R\u00fcgg (R\u00fccken).<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Abschw\u00e4chung gibt es auch von k zu g: Haagg\u00e4 (Haken), Pagg\u00e4 (Backe).<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:32px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-vivid-red-color has-text-color\" style=\"font-size:35px\"><strong>f <\/strong>oder<strong> v?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Schreibweise entspricht dem Schriftdeutschen. Der Bezug dazu muss aber bekannt sein.<\/p>\n\n\n\n<p><em>So \u00e4tt\u00e4s s\u00f6tti nid <strong>v\u00fcr<\/strong>choon<\/em>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (So etwas sollte nicht <strong>vor<\/strong>kommen) <strong>v\u00fcr<\/strong>chon ist f\u00fcr das Auge fremd.<\/p>\n\n\n\n<p><em>So \u00e4tt\u00e4s s\u00f6tti nid <strong>f\u00fcr<\/strong>choon<\/em>. Deshalb steht im Pr\u00e4ttigauer W\u00f6rterbuch ein <strong>f<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:29px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-vivid-red-color has-text-color\"><strong>i <\/strong>oder<strong> j?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der j- Laut wird vor Vokalen geschrieben: <em>j\u00e4hinn\u00e4, jesm\u00e4, M\u00e4itj\u00e4<\/em> und in Flurnamen (<em>B\u00f6rtji<\/em>). Wir begegnen aber auch <em>M\u00e4i\u00e4<\/em> (Blumenschmuck), <em>M\u00e4i\u00e4s\u00e4ss<\/em>. Unerl\u00e4sslich ist das <strong>j<\/strong> in Konjunktivformen der Verben: <em>Schi m\u00e4int, du <strong>h\u00e4ijischt<\/strong> gnu\u00e4g Ziit<\/em>. Sie meint, du h\u00e4ttest gen\u00fcgend Zeit.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:27px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-vivid-red-color has-text-color\" style=\"font-size:35px\"><strong>x <\/strong>oder<strong> gs?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der x- Laut erscheint h\u00f6chstens dort als x, wo dieser Buchstabe auch im Schriftdeutschen vorkommt, sonst als gs: <em>Agsl\u00e4<\/em>, <em>Fuggs<\/em>, <em>Oggs<\/em>, aber auch <em>Agsch<\/em> (Axt), hingegen <em>vrh\u00e4xt<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-vivid-red-color has-text-color\" style=\"font-size:35px\">Auf <strong>\u00fc<\/strong> folgt <strong>\u00e4<\/strong><\/p>\n\n\n<p><span style=\"color: #339966;\">H\u00fc\u00e4nli<\/span> <span style=\"color: #ffffff;\">&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<\/span> H\u00fchnchen<br data-rich-text-line-break=\"true\"><span style=\"color: #339966;\">Ch\u00fc\u00e4<\/span> <span style=\"color: #ffffff;\">&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<\/span> K\u00fche<br data-rich-text-line-break=\"true\"><span style=\"color: #339966;\">\u00e4rn\u00fc\u00e4cht\u00e4r\u00e4<\/span><span style=\"color: #ffffff;\"> &#8230;<\/span> ern\u00fcchtern<br data-rich-text-line-break=\"true\"><span style=\"color: #339966;\">r\u00fc\u00e4ff\u00e4<\/span> <span style=\"color: #ffffff;\">&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<\/span> rufen<\/p>\n\n\n<div style=\"height:35px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-vivid-red-color has-text-color\" style=\"font-size:35px\">Auf <strong>\u00e4<\/strong> folgt <strong>u <\/strong>(gesprochen als <strong>\u00fc<\/strong> wie im Schriftdeutschen)<\/p>\n\n\n<p><span style=\"color: #339966;\">Fl\u00e4ug\u00e4<\/span><span style=\"color: #ffffff;\"> &#8230;&#8230;.<\/span> Fliege<br data-rich-text-line-break=\"true\"><span style=\"color: #339966;\">b\u00e4ugg\u00e4<\/span> <span style=\"color: #ffffff;\">&#8230;..<\/span> biegen, beugen<br data-rich-text-line-break=\"true\"><span style=\"color: #339966;\">\u00e4rt\u00e4up\u00e4<\/span> <span style=\"color: #ffffff;\">&#8230;..<\/span> jemanden ver\u00e4rgern<br data-rich-text-line-break=\"true\"><span style=\"color: #339966;\">J\u00e4uchi<\/span> <span style=\"color: #ffffff;\">&#8230;&#8230;..<\/span> heftige B\u00f6 mit<br data-rich-text-line-break=\"true\"><span style=\"color: #ffffff;\">&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<\/span> Regen oder Schnee<br data-rich-text-line-break=\"true\"><span style=\"color: #339966;\">Chn\u00e4u<\/span><span style=\"color: #ffffff;\"> &#8230;&#8230;.<\/span> Knie<\/p>\n\n\n<div style=\"height:34px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-vivid-red-color has-text-color\" style=\"font-size:35px\">Wenn auf <strong>i<\/strong> ein <strong>j<\/strong> folgt und ein <strong>\u00e4<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/walsermundart.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Seite-16-a.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1886\" width=\"460\" height=\"317\" srcset=\"https:\/\/walsermundart.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Seite-16-a.jpg 568w, https:\/\/walsermundart.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/Seite-16-a-300x207.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 460px) 100vw, 460px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Beispiele zu besonderen Mehrzahlformen und Verkleinerungsformen:<\/p>\n\n\n\n<p>Hier steht das <strong>j<\/strong> immer vor dem <strong>i<\/strong>: Gr\u00fccht \u2013 Gr\u00fcchtji (eher Ggr\u00fccht &#8211; Ggr\u00fcchtji), H\u00e4\u00e4ss &#8211; H\u00e4\u00e4ssji, Bach \u2013 B\u00e4chji, M\u00e4iti\u00e4 \u2013 M\u00e4itji, Dorf &#8211; D\u00f6rfji. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><a href=\"https:\/\/walsermundart.ch\/?page_id=360\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/walsermundart.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/Pfeil-zurueck-mini-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6871\" width=\"108\" height=\"70\"\/><\/a><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>sp oder schp, st oder scht Wallis: Nur im Anlaut entsprechen sp und st der analogen hochdeutschen Lautgruppe: Spinn\u00e4, st\u00fc\u00fcr\u00e4. 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